R E I K I
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts lehrte in Japan ein Theologie-Professor namens Mikao Usui an der Universität von Kyoto. Durch Fragen seiner Studenten nach den Wunderheilungen Christi ausgelöst, machte er sich auf die Suche nach Antworten. Die Suche führte ihn u.a. die USA. Aber erst in Indien, beim Studium alter Sanskrit-Schriften, fand er wichtige Informationen.
Die Bestätigung dafür, daß er auf das Gesuchte gestoßen war, erhielt er durch eine Vision während einer langen Meditation auf dem heiligen Berg bei Kyoto. Von da an widmete sich Dr. Usui der Weitergabe seiner Kenntnisse von "Reiki" (so nannte er diese Heilkraft - was soviel wie universelle Lebenskraft bedeutet) an andere. Ein enger Mitarbeiter gründete sogar eine Reiki-Klinik in Tokio. - In diese Klinik kam 1935 eine schwerkranke Japanerin Namens Hawayo Takata, die auf Hawaii lebte, um sich behandeln zu lassen. Sie war begeistert und erlernte schließlich selbst Reiki. Durch sie gelangte diese 'Heilkunst' schließlich in den Westen.
Im Lauf der Jahre wurde Reiki auch in anderen Ländern bekannt. In den USA, England, in der Schweiz und der ehemaligen Sowjetunion arbeiten sogar Krankenhäuser mit dieser Methode. Auch in Deutschland wurden inzwischen viele aufgeschlossene Ärzte und Heilpraktiker, Psychotherapeuten und Physiotherapeuten, Kosmetikerinnen etc. und eine sehr große Zahl von sogenannten Laien zu überzeugten Anwendern.
Was ist Reiki nun eigentlich?
Am besten läßt es sich so beschreiben: Durch Reiki bekommt man einen direkteren Zugang zu der kosmischen Energie, die uns alle umgibt, die wir normalerweise aber kaum bewußt nutzen. Man wird, salopp gesagt, an einen Heilungskanal "angeschlossen" und die Energie fließt durch einen hindurch um Blockaden aufzulösen und Heilungsprozesse zu unterstützen. Körper und Seele werden wieder ins Gleichgewicht gebracht.
Reiki ist nicht die einzige Heilmethode, die die Vorstellung enthält, daß die Interaktion zwischen dem Individuum und der Welt in einem Energieaustausch besteht. Ältere und neuere östliche und westliche Methoden wie Akupunktur, Aikido, Yoga, Meditation, Tai Chi, die körperorientierte Psychotherapie nach Wilhelm Reich, die Bioenergetik und die Transpersonale Psychologie sehen ebenfalls in dem energetischen Gleichgewicht den Maßstab für die körperliche und seelische Gesundheit eines Menschen.
In mehreren "Einstimmungen" versetzt der Reiki-Meister den Schüler in die Lage, die universelle Lebensenergie besser aufzunehmen und auch weiterzugeben. Reiki bleibt Ihnen danach in jedem Augenblick Ihres Lebens zugänglich", so Reiki-Meisterin Paula Horan.
Je häufiger ein Mensch sich selbst mit Reiki behandelt, um so sensibler wird er oder sie für die energetischen Schwingungen.
Reiki ist äußerst einfach zu erlernen, und man braucht dazu keine spezielle Fähigkeit. Voraussetzung ist lediglich Offenheit und die Bereitschaft, sich auf etwas Neues einzulassen. Eigenbehandlungen, Handauflegen bei einer Partnerin oder einem Partner bilden die Schwerpunkte der Grundausbildung im 1. Reiki-Grad. Ruhe kehrt ein, der Alltag bleibt draußen, Entspannung macht sich breit. Es sind ca. 10 bis 20 Grundpositionen zu erlernen, die leicht zu behalten sind. Auf diesen Punkten (die teilweise den aus dem Yoga bekannten Chakren und den Energiebahnen aus der Akupunktur entsprechen) sollen die Hände einige Minuten ruhen.
Da Reiki die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert, kann es bei jedem Unwohlsein und bei jeder Krankheit (im Zweifelsfall nach Absprache mit dem Therapeuten) eingesetzt werden bzw. heilungsfördernd wirken.
Der deutschen Skepsis in diesem Punkt steht die japanische, amerikanische, englische und z.B. holländische Offenheit gegenüber: In den USA z.B. ist Reiki als natürliche Heilmethode von vielen Krankenkassen längst anerkannt. Übrigens: Reiki unterstützt alle anderen Heilweisen und Therapieformen ganz hervorragend.
Hier zusammengefaßt einige persönliche Tipps für Ihren Reiki-Weg:
(1) Gehen Sie bei der Auswahl Ihres Reiki-Lehrers nach Ihrem Herzen UND Ihrem Verstand (evtl. Vorgespräch führen).
(2) Wie ist die Ausbildung/Erfahrung des Lehrers (auch in psychologischer Hinsicht).
(3) Beruft sich der Reiki-Lehrer verbindlich auf göttliche Energien?
(4) Achten Sie darauf, ob Ihr Reiki-Lehrer nach der Einweihung weiterhin für Sie erreichbar ist.
(5) Lassen Sie nicht mehrere Reiki-Grade zusammen einweihen (auch wenn dadurch der Preis sinken sollte - Mindestabstand zwischen den Einweihungen ca. 3 Wochen)
(6) Üben Sie regelmäßig die Reiki-Praxis, denn nur dann kann Reiki richtig wirken.
(7) Suchen Sie immer wieder Kontakt zu anderen Praktikern, das fördert den richtigen Umgang mit Reiki und hilft Ihnen.
(8) Bilden Sie sich psychologisch und spirituell fort. Üben Sie sich in Meditation und, wenn Sie mögen, in Gebet.
(9) Haben Sie Geduld mit sich selbst!
HERZLICHE GRÜSSE
Licht & Segen
M*A*R*I*O
Für Insider: Ich weihe in der URsprünglichen 'Linie' ein - d.h. ich beziehe mich in traditioneller Linie verbindlich auf göttliche, mir übertragene, Kräfte.
Mehr über meinen Weg erfahren Sie auf www.erkenntniszeit.de bzw. www.frankmariomueller.de
Folgende Reiki-Ausbildungen werden in meiner Praxis durchgeführt (immer einzeln oder in kleiner Gruppe, incl. Unterlagen): 1. und 2. Reiki-Grad, Reiki-Meister-Grad, Reiki-Lehrer-Grad und Fortbildungen.
Hinweis: Reiki ist kein Ersatz für medizinische, psychologische oder spirituelle Betreuung!
Für weitere, ausführliche Infos klicken Sie bitte unten rechts auf 'fmm-info' oder senden Sie mir eine eMail.
Ich freue mich auf unser Wiedersehen oder Kennenlernen :-)
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